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Geschrieben von Tobias Mann
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Sunday, 1. October 2006 |
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Seite 4 von 7 |  | Die Bodenblatte, welche später für eine hohe Kühlleistung mit verantwortlich ist, bekommt erstmal einen Schliff mit groben Schleifpapier. Das Schleifpapier wird dazu auf eine glatte Fläche positioniert und die Bodenplatte mit der Kontaktfläche gleichmäßig hin und her gezogen. So – wird ein gleichmäßiger Anpressdruck, und damit eine gerade Kontaktfläche, garantiert. | |  | Wie man deutlich erkennen kann, spiegelt die noch raue Kupferfläche schon recht gut. | |  | Für den nächsten Arbeitsvorgang benötigt man einen spitzen Meißel wie links im Bild gezeigt. Lieber noch einmal anspitzen, falls er nicht ganz so spitz ist. Das kann einem einige Probleme ersparen. | |  | Die Bodenplatte wird nun in einen Schraubstock geklemmt. Dann wird ein Kupferplättchen in die erste Rille gesteckt. Das Kupfer wird nun mit dem Meißel und einen Hammer so verdichtet das, das Kupferblättchen fest sitzt und möglichst viele Kontaktstellen zur Bodenplatte hat. Dieser Vorgang wird mit allen 14 Kupferplättchen durchgeführt. Zwischendurch kommt es wahrscheinlich vor, dass eine Platte nicht mehr genügend Halt in einer Rille findet. Dann wird diese Rille einfach übersprungen und die Nächste genommen. | |  | Der Kühler wird nun auf ein Stahlklotz oder ähnlichem gelegt. Damit die Bodenplatte geschont wird, legt man darunter ein kleines Tuch. Mit einem Durchschlag und einem Hammer werden nun die Ränder wie im Bild verdichtet. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 6. January 2007 )
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