| Wärmeleitpasten im Vergleich |
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| Friday, 20. October 2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seite 3 von 7 Arctic Alumina Die Arctic Alumina, welche ebenfalls aus dem Hause Arctic kommt, soll die günstige Alternative zur Arctic Silver darstellen. Die Paste wird in einer besonders gut durchdachten Spritze geliefert mit der das dosieren ein Kinderspiel ist. Als Hauptkomponente ist Aluminiumoxid in der Paste enthalten. Die keramischen Partikel sind in drei verschiedenen Formen und Größen vorhanden, was die Wärmeübertragung zwischen den einzelnen Partikel die in der Paste sind optimieren soll. Polysynthetische Öle sollen für Kontrollierte dreifache Phasenviskosität sorgen und damit eine lang anhaltende Stabilität garantieren. Die Wärmeleitpaste kann unter Temperaturen von -40°C bis 180°C eingesetzt werden. Die in der Spritze enthaltende Menge von 1,75g soll für ca. 20 Anwendungen reichen. Technische Daten
Coolermate CMT-TCP Coolermate bringt mit der CMT-TCP seine erste Wärmeleitpaste auf den deutschen Markt. Mit einem Silberanteil von 25 Prozent verspricht der Hersteller eine hohe Wärmeleitfähigkeit, bei einer gleichzeitig stabilen Konsistenz. Die große Spritze enthält 1,5g Wärmeleitpaste mit der 15-20 Anwendungen möglich sein sollen. Technische Daten
Titan Silver Grease SG101 Die Silver Grease aus dem Hause Titan soll trotz ihres geringen Preises gute Wärmeleiteigenschaften vorweisen können. Die Paste enthält Silikon und verschiedene Metalloxide welche die Leistung optimieren sollen. Als besondere Zugabe hat man dieser Paste auch einen kleinen Silberanteil spendiert. Geliefert wird sie in einer langen dünnen Spritze. Die Menge von 1,5g soll bei sparsamer Anwendung für bis zu 20 CPUs ausreichen. Technische Daten
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| Letzte Aktualisierung ( Friday, 20. October 2006 ) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||













