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Friday, 20. October 2006 |
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Seite 2 von 4 Lüfter Der 80x80x25 mm große Axiallüfter verblüfft durch tolle Optik und hohe Verarbeitungsqualität. Gehäuse und Rotor bestehen aus einem milchigen Kunststoff. Dadurch kann sich das Licht, welches von 4 eingearbeiteten LEDs ausgeht, gut im gesamten Material des Lüfters verteilt. Somit darf sich in Sache Optik noch so mancher Moddinglüfter hier etwas abgucken. Leider hat man die LEDs parallel zum Lüftermotor geschaltet. Getrennte Potentiale wären hier besser gewesen, da beim jetzigen Aufbau die LEDs stark an Leuchtkraft verlieren wenn man den Lüfter drosselt. Ein Drosseln ist jedoch nicht von Nöten. Für eine geringe Geräuschentwicklung sollen ein hochwertiges Kugellager und eine kleine Lüfterdrehzahl von lediglich 1900 upm beitragen. Laut Coolermaster ist der Lüfter bei seiner Arbeit deswegen gerade einmal 25dB laut. Das ist ein mehr als akzeptables Ergebnis. Dabei erzielt der Axiallüfter eine sehr befriedigende Förderleistung von 40 m³/h. Die Leistungsaufnahme von 1,44 W bei einem Betrieb mit 12V Spannung ist in Ordnung. Die Stromzufuhr erfolgt über einen 3Pin Stecker. Kühlkörper Der Kühlkörper ist mit seinen Maßen von 89,93x64x113 mm recht groß dimensioniert. Gute Voraussetzung für einen echten Powerkühler! Auch bei diesem Kühlkörper tritt wieder einmal die bewerte und sehr leistungsstarke Heatpipetechnik an. Erstmals verwendet Coolermaster eine so große Heatpipe. In der Vergangenheit hat man ausschließlich mit den Standard 6mm Pipes gearbeitet. Dies hat sich mit diesem Kühler geändert. Die Große Heatpipe, welche direkt auf der CPU aufsetzt, ist von 33 einzelnen Aluminiumfins umschlossen. Diese sorgen für einen guten Wärmeübergang von Heatpipe zur Luft. Umhüllt wird der Kühlkörper von einem aerodynamischen Gehäuse, welches dem Verbraucher die Montage von 2 Lüftern, ähnlich wie beim Deep Impact 2 erlaubt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man fest dran gebunden ist einen 80mm und einen 70mm Lüfter zu verwendenden. An allen Ecken und Kanten kann sich der Kühlkörper des PipeTower7 mit einer guten Verarbeitung präsentieren. Bodenplatte Die Kontaktfläche zur CPU ist völlig plan und kann keine Kratzer oder sonstige Verunreinigungen vorweisen. Kleine Riefen, welche durch das Herstellungsverfahren entstehen sind leider noch auf der Oberfläche zu finden. Aber wie der Spiegeltest und die weiteren Bilder beweisen, sollte dieser Boden auch unpoliert eine gute Wärmeübertragung mit der entsprechenden Wärmeleitpaste erzielen.
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